Liebe Besucher,
herzlich willkommen auf der Seite des Förderkreises Kirkeler Burg e.V.

Als Verein bemühen wir uns um die Pflege, Erhaltung, Erforschung und Belebung der Kirkeler Burg, die im südlichen Saarland in der gleichnamigen Gemeinde zu finden ist.


Wir wollen Ihnen den Verein und seine Aktivitäten hier vorstellen. Vielleicht können wir Sie für die Kirkeler Burg und unsere Arbeit interessieren. 

Natürlich würden wir uns ganz besonders freuen, wenn wir Sie irgendwann einmal persönlich auf der Burg begrüßen dürfen.


Der Vorstand



Aktuelles:





   

Vorstandswahlen 2025/2026

Am 27.11.2025 wurde der Vorstand des Förderkreises Kirkeler Burg e.V. von der Mitgliederversammlung neu gewählt. Während oft genug der "Alte Vorstand" auch der" Neue" ist, gab es dieses mal ein erfreuliches Ergebnis mit 4 neuen Vorständen in wichtigen Funktionen. Zur Wahl gab es eine Pressemitteilung, die hier in Wort und Bild wiedergegeben wird:  




Ayline Engel, Ilona Lang, Nadine Jacob und Sarah Andres unterstützen den Vereinsvorsitzenden Peter Steffen nun in der Vorstandsarbeit (von links)


Mit „Bleibt alles anders“ betitelte Herbert Grönemeyer 1998 eines seiner Alben – und schuf damit ein Sinnbild für die Notwendigkeit der Veränderung. Dieser Albumtitel passt nun auch ziemlich perfekt zu dem, was die Vorstandswahlen beim Förderkreis der Kirkeler Burg zum Ergebnis haben: Bleibt an der Spitze des Vereins mit Peter Steffen im besten Sinne alles wie bisher, verjüngt und verändert sich sein Vorstandsteam deutlich. So steht nun als zweite Vorsitzende Sarah Andres an Steffens Seite. Um die Jugendarbeit kümmern sich nun Ayline Engel und Nadine Jacob. Mit Ilona Lang hat zudem ein verdientes und engagiertes Förderkreismitglied als neue Beisitzerin im Vorstand Verantwortung übernommen.

Für Peter Steffen ist diese Verjüngung im Vorstand des Förderkreises eine wichtige, perspektivische Entscheidung. „Ein Verein lebt nicht nur von Mitgliederzahlen und Beiträgen. Hauptsächlich wird ein Verein von engagierten und tatkräftigen Mitgliedern mit Leben erfüllt. Auch unsere Vereinsarbeit hängt davon ab. So haben sich bei unserer letzten Mitgliederversammlung einige Veränderungen ergeben, über die wir sehr stolz sind, denn wir erhoffen uns von unserem neugewählten Vorstand neue Impulse und Ideen.
Nun, welche Ideen bringen die „Neuen“ mit und warum haben sie sich überhaupt für ein ehrenamtliches Vereinsengagement entschieden? Für die neue zweite Vorsitzende Sarah Andres waren es wohl auch ein bisschen Kindheitserinnerungen, die sie nach ihrem Umzug nach Kirkel vor fünf Jahren nun zum Förderkreis gebracht haben. „Als Kind war ich mal beim Burgsommer und habe sehr schöne Erinnerungen an die Burg.“ Zudem: „Feste und Veranstaltungen organisieren habe ich vorher schon - an der Uni - gerne gemacht. Das hat mich angesprochen. Aber vor allem die Ausgrabungen. Das finde ich faszinierend was man alles rekonstruieren kann.“ Nun ist Andres nicht wirklich neu im Förderkreis. „Zuerst war ich zwei Jahre Kassenprüferin und dann hat Peter mir die Position im Vorstand angeboten.“
Welche Ziele verbindet sie mit ihrem neuen Engagement? „Die bestehenden Mitglieder haben einen großen Erfahrungsschatz und über Jahre Tolles aufgebaut. Da freue ich mich anzuknüpfen und mitgestalten zu können. Mit den neuen, jüngeren Mitgliedern an meiner Seite bin ich positiv gestimmt, dass jetzt das gelingt womit ja viele Vereine Probleme haben: Der Generationenwechsel.“
Einen Startpunkt hat Andres für sich schon formuliert. „Mein erstes Anliegen ist, dass die tolle Arbeit vom Verein mehr Leuten zugänglich wird.  Damit mehr Menschen erfahren, wer wir sind und was wir alles machen.“
Und wie sieht das neue Jugendwartinnen-Team ihre zukünftigen Aufgaben? Und wie sind Ayline Engel und Nadine Jacob überhaupt auf die Idee gekommen, sich ehrenamtlich im Förderkreis zu engagieren? Ihre Antwort auf diese Fragen formuliert Ayline Engel so: „Mein Mann und ich wohnen erst seit ein paar Jahren in Kirkel und möchten uns gerne in der Gemeinde etablieren. Wir haben Interesse am Mittelalter und sind der Meinung, dass der Verein eine gute Chance bietet sich hier einzubinden und Kontakte zu knüpfen. Durch meinen Beitritt in den Vorstand kann ich den Verein aktiv unterstützen und meine Ideen einbringen.“
Bei Nadine Jacob gestaltete sich der Impuls für den Entschluss ein bisschen anders. „Bevor ich Mitglied im Verein wurde, war ich bereits beim Burgsommer, beim Mittelaltermarkt und anderen Veranstaltungen auf Burg Kirkel tätig. Somit war ein Eintritt reine Formsache.
Gefragt nach den Zielen, die sich die beiden für die Vereinsarbeit gesetzt haben, legt Engel und Übereinstimmung mit Jacob den Fokus auf Kinder und Familien. „Als Jugendwartinnen liegen Nadine Jacob und mir besonders am Herzen, die Burg wieder stärker mit Leben zu füllen, vor allem eben mit Kindern und Familien.“ So solle die Burg ein Ort sein, „an dem Familien sich willkommen fühlen, Kinder spielerisch Geschichte erleben können und gemeinsames Erleben im Mittelpunkt steht“. Ziel sei es, Angebote zu schaffen, die Generationen, Kinder mit ihren Familien und Menschen aus der Region verbänden. „Gleichzeitig hoffen wir, damit auch neue Mitglieder für den Verein zu gewinnen, die Lust haben, sich einzubringen und die Burg gemeinsam mit uns weiter zu beleben.
Mit Ilona Lang nun hat sich ein seit vielen Jahren engagiertes Vereinsmitglied dazu entschlossen, dieses Engagement durch ein Amt noch auszuweiten. Warum das? „Ich bin seit 24 Jahren Mitglied im Verein und seither zuständig für die Märchen auf Burg Kirkel“ blickt Lang auf ihre eigene „Burgvergangenheit“ zurück. Eben die schließt aber auch ihre Familie mit ein. „Unsere beiden Kinder sind auf der Burg groß geworden. Sie konnten hier im geschützten Rahmen ungehindert Kind sein und haben früh gelernt unser Wahrzeichen zu achten und zu schätzen.“
Mit Blick auf die Veränderungen im Vorstand spricht Lang von „Neuer Frauenpower“. Und die möchte sie als Beisitzerin im Vorstand natürlich unterstützen. „Ich will den Jugendwartinnen bei ihrer Arbeit zur Seite stehen und das Interesse an der Erhaltung unserer Burg und unserem Verein wecken.


 

-Der zweite Fluchtweg wurde am 04.05.2025 offiziell eröffnet.
Wer sich den Baufortschritt noch einmal vor Augen führen will, dem sei das sehr schöne Video empfohlen, das Matthias  Müller erstellt hat